Zwei Monate vor dem Umzugstermin

istockphoto.com l ©  vadim_56298264476135710_1170x350.jpg

  • Entrümpeln Sie Ihren Hausrat. Besonderes Augenmerk liegt zunächst auf jene Dinge, die seit Monaten oder gar Jahren ein vergessenes Dasein im Keller oder in der Abstellkammer fristen. Danach sichten Sie auch alle Schränke in der Wohnung und misten aus. Bei dieser Arbeit bekommen Sie auch gleich einen Überblick, wie viele Umzugskisten etwa benötigt werden. Sortieren Sie rigoros aus. Was kann verkauft (Flohmarkt, Anzeige, Internet, Bekannte), was verschenkt oder gespendet werden und was gehört auf den Wertstoffhof?
  • Reichen Sie rechtzeitig Urlaub für den Umzugstermin ein.
  • Leben Kleinkinder im Haushalt, organisieren Sie einen Babysitter für den Umzugstag.
  • Sind Sie Hunde- oder Katzenbesitzer, so sollten Sie für diese Haustiere ebenfalls Betreuer suchen, denn diese Tiere reagieren sehr sensibel auf Veränderungen ihres Umfeldes. Ein Umzug ist für sie extremer Stress und es kann sogar zu Verhaltensstörungen kommen.
  • Suchen Sie eine kompetente Umzugsfirma und klären Sie beim Besichtigungstermin, was alles konkret transportier werden soll, was in der Wohnung verbleibt und was noch vor dem Umzug von Ihnen selbst aus der Wohnung entfernt wird. Halten Sie alle Vereinbarungen schriftlich fest.
  • Möchten Sie den Umzug ohne professionelle Firma bewältigen, so organisieren Sie rechtzeitig Helfer im Bekannten- und Verwandtenkreis, ermitteln Sie die benötigte Transportkapazität und mieten Sie einen geeigneten Transporter. Klären Sie, wer von Ihren Helfern berechtigt ist, dieses Fahrzeug zu fahren.
  • Überprüfen Sie, welche laufenden Verträge gekündigt oder umgemeldet werden müssen (zum Beispiel Telefon, Internet, TV, Strom und Gas, Abo für Zeitschriften, Hausratversicherung, Vereine usw.)

 

Lesen Sie weiter:

Drei Wochen vor dem Umzug
Eine Woche vor dem Umzug
Der Umzugstag
Nach dem Umzug