Schimmelbefall – was tun?

Viele Bewohner in Deutschland haben in ihren Häusern ein Schimmelproblem. 58 Prozent der deutschen Eigentümer und Mieter mussten sich in den letzten fünf Jahren damit auseinandersetzen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage. Schimmel an den Wänden ist nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern unter Umständen auch gesundheitsschädlich, besonders für Kinder oder Allergiker. Im Extremfall kann durch Schimmelbefall ein Gebäude unbewohnbar werden.

Wer also diese hässlichen Schimmelflecke entdeckt oder den typischen, unangenehmen modrigen Geruch wahrnimmt (wenn sich der Schimmel an einer nicht einsehbaren Stelle, zum Beispiel hinter einem Schrank bildet), sollte im Interesse der eigenen Gesundheit reagieren. Laut einer Empfehlung des Umweltbundesamtes sollte ab einem halben Quadratmeter Befall unbedingt ein Fachmann zurate gezogen und sofort gehandelt werden. Denn bei einem Befall dieses Ausmaßes wird eine abstrakte Gefahr für die Bewohner vermutet. Doch soweit sollten es die Bewohner gar nicht erst kommen lassen.

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Aber wie reagiert man richtig auf Schimmelbefall in der Wohnung, damit man das Problem nicht nur übertüncht, sondern auch nachhaltig löst? Da es verschiedene Ursachen und damit Lösungsansätze gibt und die ganze Problematik sehr komplex ist, sowie immer wieder viele Fragen entstehen, haben wir in unserer Ratgeberrubrik „Schimmelbefall – was tun?“ Wissenswertes zu dem Thema zusammengefasst. Diese Rubrik kann bei der Ursachenforschung helfen und enthält Tipps, wie das Problem Schimmel behoben werden kann.