VERMIETUNGSSTART - ERSTBEZUG NACH KOMPLETTSANIERUNG

Gießerstraße 21, 09130 Chemnitz

200,00 €
Kaltmiete, zzgl. NK
1
Zimmer
30,53 m2
Fläche

Objektdaten

Adresse
Gießerstraße 21, 09130 Chemnitz
Immobilien­typ
Wohnung, Wohnen
Zimmer
1
Wohnfläche
30,53 m2
Etage
1
Zustand
Erstbezug
Alter des Gebäudes
Altbau
Online-ID
5145085
Anbieter-ID
1525 (1/1525)
Stand vom
18.03.2020
Kaution oder Genos­sen­schafts­anteile
400,00 €
Warm­miete
275,00 €
Brutto­kalt­miete
200,00 €
Netto­kalt­miete
200,00 €
Betriebs- / Neben­kos­ten
75,00 €
Bad mit
Wanne
Ausstattungsniveau
GEHOBEN
Altbau
Aufzug
Einbauküche
Fußbodenheizung
Fliesenboden
Offene Küche
Parkett
Heizungsart
Zentralheizung

Ab sofort startet die Vermietung für 13 traumhafte Mietwohnungen im Szene-Viertel Sonnenberg! Das Altbauobjekt in der Gießerstraße 21 wird derzeit von Grund auf hochwertig saniert. Alle Wohnungen werden mit Parkettfußboden und Bodenfliesen, Fußbodenheizung, weißen Innentüren, glatt verputzten Wänden sowie Balkone ausgestattet. Besichtigungen können ab sofort unter 0371 - 909 72 72; 0172 - 64 84 451 oder christian@immo-fuchs.de vereinbart werden!


Ausstattung

- Personenaufzug - Fußbodenheizung - Echtholzparkett in allen Wohnräumen - modern geflieste Bäder mit Wanne - glatt verputzte Innenwände - weiße Innentüren


Lage

Der Sonnenberg ist ein Chemnitzer Stadtteil. Er ist benannt nach der gleichnamigen Erhebung (345,3 m) auf dem sich der Stadtteil erstreckt. Er umfasst ein großes geschlossenes Viertel in überwiegender Blockrandbebauung, das zwischen der Gründerzeit und dem Ersten Weltkrieg entstand. An den Sonnenberg grenzen die Stadtteile Hilbersdorf, Yorckgebiet, Gablenz, Lutherviertel und das Stadtzentrum. In diesem Stadtteil befindet sich das „Stadion an der Gellertstraße“ sowie das kleine „Gewerbegebiet Planitzwiese“. Zu den bekanntesten Bauwerken zählen u.a. die Markuskirche am Körnerplatz und der Wissmannhof. Den Sonnenberg erreicht man mit den Buslinien 21, 31, 51, S91 und N12 des Nachtnetzes sowie mit der Straßenbahnlinie 5. Bis zum 21. Februar 1972 fuhr die Straßenbahnlinie 7 über die August-Bebel- und Palmstraße, vorbei am Straßenbahndepot Leninstraße zur Endstelle Leninstraße (heute Heinrich-Schütz-Straße) an der Einmündung der Zeisigwaldstraße. Des Weiteren wurde der Sonnenberg bis zum 20. Dezember 1975 von der Straßenbahnlinie 8 über die Dresdner Straße, Sonnen- und Hainstraße befahren. Das Straßenbahndepot Leninstraße wurde am 5. Januar 1976 geschlossen und später als Omnibushauptwerkstatt genutzt. Nach der Wende befand sich darin bis 2013 eine Go-Kart Bahn sowie ein Fan-Treff von CFC-Anhängern. Anfang 2014 wurde das Straßenbahndepot im Zuge des Neubaus des Stadions an der Gellertstraße abgerissen. Wichtige Ausfallstraßen sind von Nord nach Süd die Hain- und Zietenstraße und von Ost nach West die Fürstenstraße.


Sonstiges

Für eine monatliche Zuzahlung von 35,00 € ist der Eigentümer bereit eine neue Einbauküche zu stellen.

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Ihr Ansprechpartner

Christian Schmidt

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